TV Interviews


Interview mit Alpenparlament.tv – Was Tiere uns zu sagen haben

Seit undenklichen Zeiten nutzen wir Menschen die Gaben der Tiere zu unserem Vorteil. Es ist jedoch leicht zu erkennen, dass die Beziehung zu unseren tierischen Mitgeschöpfen in vieler Beziehung sehr einseitige Züge hat.

Der gegenseitige Nutzen, den Mensch und Tier voneinander haben könnten, ist im Allgemeinen zu einem sehr einseitigen Be-Nutzen der sogenannten "Kreatur“ durch die vermeintliche Krone der Schöpfung verkommen. Die Zeit ist reif, dieses Bild von der anderen Seite zu betrachten. Wenn wir Tiere fragen würden, wie sie ihr Verhältnis zum Menschen sehen – auf welche Antworten müssten wir uns gefasst machen? Wenn wir sie verstehen würden – was hätten sie uns zu sagen?

Dieses Video verleiht den Tieren eine Stimme. Wer sich immer schon gewünscht hat, unsere tierischen Freunde wirklich zu verstehen, wird hier tiefgehende und verblüffende Antworten auf viele Fragen finden. Lassen Sie sich berühren und inspirieren durch ein außergewöhnliches Interview mit Maria Hubert – geführt von Tomas Eckardt – welches über das sprichwörtliche "Pferdeflüstern“ weit hinausgeht.

Was Tiere uns zu sagen haben – Kurzversion (9:00 Minuten)


Was Tiere uns zu sagen haben – Langversion (35:06 Minuten)

http://www.alpenparlament.tv/mediathek/ethik/121-was-tiere-uns-zu-sagen-haben

Das komplette Interview mit ca. 90 Minuten Laufzeit ist auf DVD erhältlich.


Interview mit Alpenparlament.tv – Mit Körperkraft in die Transformation

Die Tierkommunikatorin Maria Hubert und der Arzt Dr. Norbert Merz im Gespräch mit Michael Vogt über das selbst verantwortlich im Sinne von «der Schöpfer seiner Umstände» ist.

Wir sind nicht voneinander, von unserem Umfeld, unserer Familie, unseren Tieren, unseren Freunden getrennt, sondern immer Teil eines Systems, das eine Tendenz hat sich, sich zu stabilisieren. Der rangniedrigere versucht in der Regel den ranghöheren zu stabilisieren, weil er von ihm abhängig ist. Archaisch waren wir nur in der Gruppe überlebensfähig, nicht als Einzelner. Deshalb übernehmen Kinder Probleme ihrer Eltern oder früheren Generationen (oder deren Opfer etc.), und Tiere die ihrer Besitzer. Damit ergibt sich ein neuer Stellenwert unseres Körpers, unserer Zellen: Körper = Unterbewußtsein = Karma. Alles im Außen schöpfen wir aus unserem Körper. Karma ist in den Zellen gespeichert und schöpft so unsere Lebensdramen. Der Verstand kann das nicht verhindern – ebenso wenig kann er die Therapie über den Körper verhindern!

Jeder muß seine Erfahrung selbst machen und bereit sein für die mit der Transformation verbundenen «Erstreaktionen». Transformation ist nur möglich beim «Tod» bzw. Zurücklassen / Auflösen alter Gewohnheiten, Muster, innerer Strukturen o.ä. im Sinne durchaus schmerzhafter Bewußtwerdungsprozesse. Denn: Die Erkenntnis, daß man die Dramen im Außen alle selbst inszeniert, um sich über innere (karmische) Themen bewußt zu werden, daß man also selbst verantwortlich im Sinne von «der Schöpfer seiner Umstände» ist, kann schmerzhaft sein.

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Mit Körperkraft in die Transformation – Komplettes Interview (51:32 Minuten)

http://www.alpenparlament.tv/mediathek/gesundheit-wohlbefinden/217-mit-koerperkraft-in-die-transformation