Einsatzgebiete der Tierkommunikation


Wir gewinnen durch die mentale Kommunikation Einsichten in das Seelenleben unserer Tiere.
Wir gewinnen tiefgreifende Erkenntnisse
  • über die Ursachen von Verhaltensstörungen
  • über Ängste und Missverständnisse
  • über die Hintergründe traumatischer Ereignisse
  • über wichtige Erlebnisse aus der Vergangenheit
  • über die Gründe psychosomatischer Erkrankungen
  • über die Wünsche, Vorlieben und Sehnsüchte unserer Tiere
  • über ihre Aufgabe in unserem Leben aus ihrer Sicht
  • über uns selbst, da sie in unser Herz hineinsehen
und können darüber hinaus unsere Tiere befragen nach
  • ihrer Meinung bezüglich anstehenden Veränderungen im Leben
  • Operations- oder Kastrationsdringlichkeit aus ihrer Sicht
  • Mutterschaftswunsch
  • Vermittlungsvorlieben bei Tierheimhunden
  • Wirkung von Medikamenten und Therapievorschlägen
  • ihrer Aufgabe die sie eventuell bei oder für uns übernommen haben
  • ihrem körperlichen und seelischen Allgemeinbefinden
  • ihrer Verbindung zu uns
und wir können ihnen erklären
  • warum ein Umzug nötig ist
  • warum ein Tierarztbesuch sein muss
  • dass ein neues Familienmitglied kommen wird
  • warum ein Familienmitglied gehen musste
  • dass wir immer wieder "zurückkehren" und sie nicht im Stich lassen
  • welches Verhalten wichtig wäre (z.B. nicht vor ein Auto laufen)
  • wie sehr wir sie lieben
  • und alles andere auch...

Da der Informationsfluss zwischen Mensch und Tier auf der energetischen Ebene stattfindet, ist es natürlich auch möglich, mit verstorbenen Tieren zu sprechen. Denn die Seele
ist unvergänglich und bleibt als Energieform erhalten, auch über den körperlichen Tod hinaus.

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„Lernt zuzuhören. Horcht auf die Stimmen anderer Wesen. Alle Wesen sind gleich. Das nennt man Natur. Wir sind alle gleich. Die Menschen denken sie hätten als einzige Intelligenz. Doch viele von uns denken sehr ähnlich wie Menschen.“
Quelle: Tiergeflüster, Dawn Baumann Brunke, Dialog mit einem afrikanischen Graupapagei