Tierbotschaften – Schwein

Schwein


Protokoll mit dem Schwein aus dem Transporter (auch auf DVD):


"Das was ihr uns Tieren antut, indem ihr eure Gefühle abschaltet und mit uns umgeht als seien wir ein Stück Papier, welches ihr zerknicken, zerschneiden, bekleckern und zerstören könnt, ist nur ein kleiner Ausschnitt aus dem großen Gefühlsdesaster, welches in euerm Innern wütet und euch selbst zerstört.

Wir spüren die Verzweiflung. Eure Verzweiflung.

Eure Gedanken, euer innerer Tod begleitet uns auf unserem letzten Weg in unseren physischen Tod.

Es ist für die Tiere schwer zu verstehen was mit uns passiert. Denn da ist so eine abgrundtiefe Leere. Und wir finden in euren Herzen und in euren Köpfen keine Hoffnung. Es ist als bringen uns die bereits Toten aus dem Reich des lebendigen heraus. Und diese Reise gestaltet sich sehr lebendig, denn wir sind immer noch im Gefühl. Wir fühlen unsere Körper, wir riechen unseren Schweiß und die Unsicherheit und die Angst manifestiert sich in und um uns.

Es ist eine Reise durch die menschlichen Abgründe von Schmerz und Sinnlosigkeit.

Wir werden damit konfrontiert und können dies Erleben weder zuordnen zu einer Erfahrung in uns noch erkennen wir darin in irgendeiner Form eine Ordnung. Denn eigentlich ist alles einer Ordnung unterlegen. Wir Tiere wissen das. Unser Instinkt spürt das ohne es zu wissen.

In deinem Kopf sind viele Fragen.
Ja, wir sind Teilhaber eurer Entwicklung und wir leben, um dem Fortschreiten des Lebens dienlich zu sein.

Es ist zu Anfang immer ein schönes Gefühl, sich und sein Leben in den Dienst zu stellen.

Denn dienen macht glücklich. In dem Moment in dem wir das noch wissen, in dem wir uns auf die Reise machen in die irdische Dualität, da ist noch alles da. Und wir sind stark und ausgestattet mit Liebe und Güte für das Leben auf der Erde.

Doch viele Seelen, viel zu viele sind es derzeit, die leiden sehr unter dem Ankommen in Lebensumständen, die eine Besinnung auf diese göttliche Aufgabe nicht mehr ermöglichen.

Die Seele fragt sich eher, in welcher Energie sie steckengeblieben ist auf ihrer Reise ins dienen… und stellt diese Art von Sein in Frage.

Es ist eine Reise durch die menschlichen Abgründe von Schmerz und Sinnlosigkeit

Das sind die Existenzen auf Höfen und in Einrichtungen, in denen alles mechanisch funktioniert. In denen eigentlich kein Leben zu Hause ist. Nur ein durchdachtes System: eine Maschine in die du hineingeboren wirst und die mechanische Bewegungen durchführt ohne zu wissen was sie tut.

Das ist, wenn sich der Mensch immer weiter von sich selbst entfernt und den Gedanken in seinem Innern den Freiraum lässt, die sich getrennt haben vom Einssein. Das sind die Konstrukte, die entstehen, wenn ihr mit euch selbst auf Höllenwegen geht. Ihr werdet geleitet von einer Abfolge von aneinandergereihten Prozessen, die Gebilde erschaffen ohne Seele.

Ich erkenne darin die Struktur des Menschen, der sich selbst nicht sieht und sich sucht und das überall.

Er sucht sich in der Dunkelheit und er sucht sich auch im Licht. Seine Seele fühlt sich nicht Zuhause im Licht. Seit so langer Zeit. Sein Weg ist voller Schmerz und Mühen. Ich erkenne große Hingabe an die Sehnsucht da irgendwie heraus zu kommen. Und es hindern ihn die Selbst-ablehnung und die Überzeugung daran, verdammt zu sein. Als hielte die Dunkelheit euch fest.

(Maria:) Kannst du mir sagen was passiert, wenn wir von diesen Wesen das Fleisch essen? Die in so ein mechanisiertes Leben hineingeboren werden?

Ihr ernährt euch in diesem Moment mit der Schwingung eines steckengebliebenen Wunsches, euch behilflich zu sein.

Es ist im Ursprung immer gute Energie, denn diese Tiere kommen um zu dienen und das macht die Schwingung schon gut. Doch im „Erwachen“ eines Mastbetriebes, in dem eine Auseinandersetzung mit dem Dienst auf der seelischen Ebene nicht mehr möglich ist, weil in diesem Raum kein Raum für Seele ist, liegt der Schock. Die Schwingung stockt, es gibt sie nicht mehr. Es kann nicht mehr schwingen. Für Schwingung ist kein Raum. Für konstruktive Schwingung kann kein Raum existieren.

Ihr ernährt euch in diesem Moment mit der Schwingung eines steckengebliebenen Wunsches von uns Tieren, euch behilflich zu sein

Die Seele ist auch nicht am begreifen was geschieht. Es ist als spielt sich etwas ab was nicht sein dürfte… etwas sehr Unwirkliches.

Der Körper reagiert, doch die göttliche Ordnung im Körper kann nicht arbeiten.

Was geschieht ist unnatürlich und entspricht einer anderen Energie, die der göttlichen Ordnung keine Möglichkeit gibt, sich in ihrem Bewusstsein und ihrer Intelligenz zu entfalten und dementsprechend auf die Umwelt zu reagieren.

Ihr ernährt euch in diesem Fall von der Energie
der absoluten Stagnation.

Es ist weniger als Hilflosigkeit. Weniger als Ungnade oder weit schmerzvoller als Schmerz. Es ist Unfähigkeit des Seins. Völlige Isolation. Es ist die Energie des nicht-begreifen, der Stumpfsinnigkeit und der Sackgasse der Gedankenmöglichkeit.

Ich hoffe du kannst etwas damit anfangen. Es ist schwer, das auszudrücken.

Unser Angebundensein verbindet sich mit dem eurigen, unser Hinnehmen des Schmerzes auf welcher Ebene auch immer, verbindet sich mit dem eurigem und unsere Einsamkeit gibt der eurigen Einsamkeit die Hand

(Maria:) Und mit welcher Energie ernähren wir uns wenn wir Fleisch von Tieren essen, die auf den etwas besseren Höfen leben… jedoch z.B. angebunden und niemals aus ihrem Stall herauskommen?

Das ist meist noch schlimmer für euch. Denn diese Seelen wissen, dass sie dienen und ergeben sich in ihr Schicksal. Sie haben jedoch Schmerzen. Und sie haben Angst. Und sie leiden unter den täglich neuen Verletzungen ihrer Seele und ihrer Gelenke und Innereien, ihres Körpers.

Damit geht ihr stark in Resonanz.

Sie geben auch all die Energie, die eure eigene Selbstablehnung nährt, die euch krank macht, weil ihr euch selbst nicht liebt und nicht gut sein wollt zu euch. Die Schwingung diesen Fleisches geht in Resonanz zu eurer eigenen Lebensqual, zu der Uneinigkeit mit eurem eigenen Schicksal, mit euren Verbindungen die ihr lebt und von denen ihr euch dennoch nicht löst. Unser Angebundensein verbindet sich mit dem eurigen, unser Hinnehmen des Schmerzes auf welcher Ebene auch immer, verbindet sich mit dem eurigem und unsere Einsamkeit gibt der eurigen Einsamkeit die Hand. Das heißt, die Destruktion in eurem Leben, in eurem System, in eurem Denken und Handeln wird bestätigt und bestärkt.

Ihr merkt es nicht, wenn ihr das Fleisch esst. Denn es fühlt sich für euch ganz natürlich an. Ihr fühlt euch sogar bestätigt. Und ihr denkt, es geht euch gut.

(Maria:) Ich danke dir sehr. Sollte der Mensch deiner Meinung nach überhaupt Tiere essen?

Es ist nett dass du mich das fragst. Ihr seid ja selber ein Tier. Ein Tier, das hungert nach der Selbsterkenntnis, warum ihr eigentlich hier seid und welche Aufgabe in eurem Leben verborgen liegt. Ihr strebt immer nach mehr Erkenntnis und mehr Erfahrung eurer Persönlichkeit.

Hinsichtlich dieser Entwicklung wäre es ratsam, euch vorher mit allem zu verbinden was ihr euch zuführen wollt an Energie auf körperlicher Ebene. Denn alles was ihr zu euch nehmt, das wird sich verbinden mit euch.

Mehr und weniger belastend oder auch bekräftigend für euren Körper und eure Gedanken.

Frieden für den Menschen bedeutet Frieden für die Tiere

Das ist eigentlich alles was ich dazu zu sagen habe. Je bewusster ihr mit euch, eurem Körper und euren Gedanken und eurer Nahrung umgeht, desto besser für eure Entwicklung.

Wir Tiere erleben äußerlich das Leid und den Schmerz, der sich in eurem Innern abspielt. Frieden für den Menschen bedeutet Frieden für die Tiere.

Hilf dem Menschen, sich zu lieben und er wird uns anders ansehen und behandeln.

Mach ihm ein schlechtes Gewissen und er wird seinen Hass gegen sich selbst an uns ausleben, weil er es nicht anders kann."


Ein Delfin spricht über die Symbolik der Delfine für die Menschen

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